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Modulbau als Baustein für die Bauwende
Die Frage, wie wir schneller, nachhaltiger und zugleich qualitativ hochwertig bauen können, beschäftigt die gesamte Branche. Der Modulbau gilt dabei längst nicht mehr nur als Nischenlösung, sondern als ernstzunehmender Baustein für die Bauwende.
Im Rahmen der 3-teiligen Online-Talkreihe „db 360° Modulbau – Baustein für die Bauwende?“ der db deutsche bauzeitung bringen wir als ALHO Systembau GmbH unsere Praxiserfahrung in die Diskussion ein. Gemeinsam mit weiteren Experten gehen wir der Frage nach, wie modulare Bauweisen zur Transformation des Bauens beitragen können. Nachdem sich der erste Teil der Reihe intensiv mit den architektonischen Möglichkeiten und dem gestalterischen Spielraum im Modulbau beschäftigt hat, rückt nun die Praxis stärker in den Fokus.
Unter dem Titel „Modulbau in der Praxis – Nachhaltigkeit und Zirkularität“ haben wir darüber gesprochen, wie sich zirkuläre Strategien im Modulbau weiterentwickeln lassen, wie ressourcenschonend die Bauweise tatsächlich ist und welche Potenziale in der Wiederverwendung von Bauteilen liegen.
In kontrollierten, ressourcenschonenden Prozessen gefertigte modulare Gebäude bilden die urbane Mine der Zukunft: ein Bestand, der nicht abgerissen wird, sondern als vollständige Einheiten weiterzieht und neue Nutzungen ermöglicht.
Am 3. Februar 2026 ging die Online-Talkreihe db 360° »Modulbau – Baustein für die Bauwende?« in die zweite Runde. Dabei tauschen sich Julia Kunt von grüningerarchitekten, Torsten Prauser, Geschäftsführer der ALHO Systembau GmbH, und Oliver Hartmann, Geschäftsführer der Kleusberg GmbH, über die Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten und die Vorgehensweisen in Planungsprozessen aus. Die Diskussion wird von db-Chefredakteur Emre Onur moderiert.
Modular zu bauen bedeutet, schon sehr früh im Planungsprozess eine sinnvolle Ordnung einzuhalten, Details festzulegen und Entscheidungen zugunsten eines erfolgreichen Projektfortschritts zu treffen.
Der Auftakt der Eventreihe stand ganz im Zeichen der architektonischen Gestaltungsspielräume. Wie können modulare Gebäude kreativ gestaltet werden, ohne dass Flexibilität, Kosten- oder Zeitvorgaben darunter leiden? Welche neuen Perspektiven eröffnen sich für Architekten, Planer und Bauherren?
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